Resilienz: Der gute Umgang mit sich selbst

Weniges ist für einen Menschen schwieriger, als die eigene Endlichkeit zu akzeptieren und mit sich selbst gut umzugehen. Oftmals sind es alte Glaubenssätze und eigene verschobene Wahrnehmungen, die uns immer wieder schmerzhaft mit den eigenen Grenzen in Kontakt bringen. Angenehmer könnte das Akzeptieren der eigenen Endlichkeit und der liebevolle Umgang mit sich selbst sein. Wenn Sie dann noch mit großer Lust das eigene Scheitern entdecken – im Sinne von „selbst, wenn es nicht funktioniert, bin ich immer noch ok“, dann haben Sie für sich schon mal eine Nulllinie gefunden, auf der Sie aufbauen können. Der Effekt könnte sich darin zeigen, dass ein unbeschwertes Sein möglich wird und Ihre Leistungsfähigkeit in der Regel noch weiter erhöht wird. Abschließend noch ein Satz, der mir immer geholfen hat: „Seien Sie nett zu sich selbst, Sie brauchen sich noch ein Leben lang.“, bzw. frei nach Oscar Wilde: „Die Beziehung zu sich selbst ist eine lebenslange Romanze“.